Hamburg-Mannheimer … mehr vom Leben!

Eigentlich wollte ich die der Prostitution frönenden Versicherungsvertreter ihrer armseligen Wege ziehen lassen … aber seit ich heute eine offizielle Stellungsnahme der ERGO zu einem Teilaspekt einer ähnlich unsäglichen Veranstaltung auf Malle gelesen habe, muss ich mein Schweigen brechen:

Liebe ERGO, ihr gebt gerade sehr viel Geld dafür aus, euch als „andere“ Versicherung in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Darf ich euch ein Geheimnis verraten? Mit den aktuell bekannt gewordenen „Enthüllungen“ (sic!) habt ihr einen Großteil des zu diesem Zweck aufgewendeten Geldes offiziell verbrannt. Habt ihr schon viele Dankschreiben eurer Kunden erhalten?

Ein Tipp:

Beginnt BLITZARTIG ultratransparent zu machen, wieviele dieser beeindruckenden FreePopping-Veranstaltungen für frustrierte Klinkenputzer ihr veranstaltet habt – oder packt einfach direkt ein.

Und noch ein Tipp:

Gebt der armen Pressesprecherin, die ihr Gesicht dafür hergeben musste, der Welt zu erklären, dass man das Salz zum Tequila SCHNUPFT, die ganze Kohle, die ihr in den nächsten 10 Jahren für solche Veranstaltungen eingeplant hattet. Sie hat jeden Cent davon sauer verdient.

Ein Gedanke zu „Hamburg-Mannheimer … mehr vom Leben!“

  1. Vielleicht sollte man ‚prostition’mal anders definieren!Warum ein riesenthema
    aus einer vertreter party machen-ist doch eine diskussion fuer langweilige spiesser mit verkorksten moralvorstellungen.Offensichtlich ist die gesellschaft nicht gewillt die realitaeten des daseins zu erkennen-zb-eine frau sucht einen mann mit gutem einkommen und dickes auto-heiraten und macht sonst nichts.
    Der mann bestimmt-die frau fuegt sich da sie weiss wo die knete herkommt.
    Was nennt man das?
    Paar statistiken lesen und man sieht das es ein teil der realitaet ist-und nicht nur statistiken-einfach sich im bekanntenkreis umschauen.

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